Wat se esu jeschrivve han

 

19. Januar 2016
Kölnische Rundschau schreibt:

 

2. Januar 2016
Kölner Stadtanzeiger schreibt:

 

14. Dezember 2015
Kölner Express schreibt:

 

26.November 2015
In der Ortsbeilage des Kölner Stadt Anzeigerm sowie der Kölnischen Rundschau, fanden wir am 26.11.2015 diesen Bericht.



12. Oktober 2015

CABB in der WDR-Lokalzeit

Im Bericht der WDR Lokalzeit/Köln (von Anke Bruns) über die baldige Neueröffnung unserer Ursprungskneipe "Linkewitz" singen wir fleißig mit anderen Helfern und Freunden. Ein sehr schöner Bericht: WDR_Lokalzeit ab ca. 21.25 Min.

 

 

5. September 2015
www.kultur-jedoens-koelle.de schreibt:

Club für Anonyme und Bekennende Bekloppte....
Kurz und knapp - "CABB"
.....eine Band stellt sich vor

CABB das sind die fünf ambitionierten kölner Musiker Guido - Lukas - Nubbel - Carl und Mattes (seit Frühjahr 2015 dabei, nachdem Bassist Chris ausschied), die sich der kölschen Sprache und dem Satzgesang verschrieben haben. Musikalisch reicht ihr Repertoire von herzergreifenden Balladen bis hin zum kernigen Rock. Egal ob Reggae-, Pop- oder Swingmelodien, es wird alles gespielt was Spaß macht. Die Texte, meist Themen aus dem Leben gegriffen, sind mal ironisch, mal lustig oder regen zum Nachdenken an. Mit Cabb kann man singen,tanzen, lachen und den Karneval feiern. CABB sind komplett Kölsch und setzen sich auf musikalische Weise für den Spracherhalt der kölschen Mundart ein. Die Musik ist Generations-Übergreifend, das Publikum von 18 bis 80 Jahre ist begeistert und die Fangemeinde wächst stetig an. Selbst Musiker-Kollegen die CABB erleben, sind voll des Lobes für die dynamischen Musiker. So wurde, nach einem Auftritt auf der "Deepejasser Kirmes" , CABB vom Fleck weg von der "StattGarde Ahoi" für eine Veranstaltung engagiert.

Die "Jangk & Spill" Tour im Frühjahr 2015
Die Idee war: Spaß soll Vordergründig sein! Es muss nicht immer eine große Eventhalle sein, wo man etliches an Eintritt bezahlt, um sich zu amüsieren. In diesem Sinne haben CABB, wie früher üblich, Auftritte in Kölner Kneipen absolviert.
Kein Eintrittsgeld, lecker Kölsch und gute Musik, die kölner Kneipiers waren begeistert. So kam es dass Cabb in rund 40 Lokalen aufspielten. Vom Brauhaus bis hin zur kleinen Eckkneipe bespielten sie das begeisterte Publikum . 30 Minuten pro Auftritt waren geplant, doch man wäre nicht in Köln wenn die Planung durchzuführen wäre. Es kam es zu der einen oder anderen Überraschung für die Vollblutmusiker. Zum Beispiel im "Körner´s" in Riehl, wo man CABB schon ungeduldig erwartete. Rappelvoll war der Location und die Stimmung auf dem Höhepunkt, als CABB einige Songs aus ihren breitgefächerten Repertoire zum Besten gaben. Die Gäste waren so begeistert, dass sie die Jungs nicht gehen lassen wollten und immer wieder nach Zugaben verlangten. Letztendlich spielten CABB ein Konzert Open-End.
Ähnlich bei dem Gig im "Weißer Holunder" in Ehrenfeld. Am frühen Abend spielten CABB bei nicht vollem Haus. Der Wirt und die anwesenden Gäste fanden es schade, dass die 30 Minuten doch so schnell vorüber gingen und kurzerhand wurde die Band für den späteren Abend nochmal eingeladen. Dieser Abend endete dann erst einmal überhaupt nicht, besonders deshalb weil sich Gäste und Musiker einig waren: Beatles forever! So sang man, nach den CABB-Songs, noch bis in die frühen Morgenstunden gemeinsam an der Theke bei einem lecker Kölsch und mit viel Spaß  die Beatles-Klassiker.
Einen zusätzlichen Auftritt, quasi von der Straße weg, bescherte ihnen der Auftritt bei "Hemmer" in Ehrenfeld. Ein Passant, der auf dem Weg zu einer privaten Feier war, hatte CABB gehört und angagierte sie direkt zum aufspielen auf besagter Feier. Kurze Absprache unter den Musikern, Zeit war da, also nix wie hin. Da wurde eine private Geburtstagsfeier um Einiges bereichert, so die Aussage der Party-Gäste.
CABB plant ein zweites  Kneipen-Marathon in Herbst 2015 unter dem Motto "Best of Jangk & Spill"!

Diese Kneipen-Marathon`s wären ohne eine gute Crew nicht möglich. Ein ganz besonderer Dank gehört den Rowdies und Technikern Tim Lindenschmidt und Jörg "Umberto" Fricke. Die Männer geben immer alles und machen das Unmögliche möglich.

Neu bei CABB
Neu in diesem Jahr ist zum Einen der Bassist Mattes, der Chris nach seinem Ausscheiden aus der Band, ersetzt. Mattes kann nicht nur Bass spielen, er kann sehr gut singen und seinem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Doch nicht nur seine  sondern auch die Ideen seiner Bandkollegen setzt er sehr schnell und korrekt um. Martin "Mattes" Grund ist in der Musikszene kein unbeschriebenes Blatt, er hat sehr viel Banderfahrung (auch im Karneval). Ein wahrer Glücksgriff für CABB.
Zum Anderen gibt es ein neues Outfit, klassisches Schwarz-weiß und Schuhe in CABB-Orange und zum Dritten natürlich auch eine Menge neuer Songs. Zum ersten Mal haben CABB vor den Song "Puddelrüh", in zwei Versionen aufzunehmen.
Einmal, wie üblich bei CABB, zum mitsingen und dann eine, mit etwas mehr Bums, partytaugliche Dance-Version. Zu "Puddelrüh" ist ein spektakuläres Video geplant. Filmteam und Drehort stehen fest, einzig und allein fehlt es noch an Sponsoren zu Unterstützung! Garant zum Mitsingen ist der Titel "Leck ens am Arsch" und dürfte für Furore in den Sitzungssälen sorgen.
Das es traditionelle Songs und "jet für et Hätz" gibt, ist selbstverständlich für CABB.

Rosige Zukunftsaussuchten für CABB
Auf die Frage wie CABB ihre Zukunft sehen, antwortete Frontsänger Guido Krutwig zuversichtlich: "Wir freuen uns darauf die Menschen von einer etwas anderen Musik im Karneval zu überzeugen. Die Mitsing-, Tanz- und Schunkellieder, im unverwechselbaren CABB-Sound, werden in der kommenden Session in die Säle gebracht. So wird man uns unter anderem am 11.11.2015 zur Sessionseröffnung auf der großen Bühne am Heumarkt erleben, beim Funkenbiwak am Neumarkt, sowie bei der Boore- un Madämcher Sitzung der KG UHU und schon am 03. Oktober beim Vorstellabend  des Literarischen Komitees im Sartory".
Wie es weitergeht im Jahr 2016 soll weitgehend eine Überraschung sein. Verraten wurde aber, dass es nach Sessionsende zu einer schwierigen Entscheidung kommt: Bei welcher Karnevalisten-Vereinigung werden CABB ihre Heimat finden?

Weitere Informationen zu CABB inkl. Liedtexte gibt es hier  http://cabbmusik.de/

Text: (c) Gudrun Weiden
Foto: mit freundlicher Genehmigung (c) Greger Hennecke, CABB Management

 

 

 

21. Juli 2015
Kölner Stadtanzeiger schreibt:

 

 

13. Juli 2015
Kölner Stadtanzeiger schreibt:

 

27. Juni 2015
Kölnische Rundschau schreibt:

 

 

27. Mai 2015
Kölnische Rundschau schreibt:

 

 

23. Januar 2015
Aachener Zeitung schreibt:

[...]

Hähle. Schon beim Vorprogramm des Damenabends der KG Ulk Hehlrath bebte der Saal der Kinz-weiler Festhalle. Die Juniorinnen und Kindermarie Annika Jelic starteten den Abend tänzerisch und begeisterten die Frauen im Saal.

[...]

Dann stand die Kölner Band „Cabb“ (Club für anonyme und bekennende Bekloppte) auf der Bühne. Sie heizte den Frauen nochmal richtig ein und brachte den gesamten Saal zum Mitschunkeln und Tanzen.

[...]

 

 

15. Januar 2015
www.euregio-aachen.de
schreibt:

Karneval in Köln:
Prunksitzung des Reiterkorps Jan von Werth von 1925 e.V. im Gürzenich Köln


[...]

Mit etwas (noch) Unbekanntem ging es danach weiter im Programm. CABB begeisterte das Publikum im Saal. Sie kennen CABB noch nicht, den Club Anonymer und Bekennender Bekloppter? Dann sollten Sie das nach Möglichkeit nachholen, denn die Jungs machen Musik mit Hätz.

[...]

 

 

12. Januar 2015
Top Magazin schreibt:

 

  30. Dezember 2014
Kölner Stadtanzeiger schreibt:

 

11. Dezember 2014
Westdeutsche Zeitung schreibt:

 

2. Dezember 2014
Kölner Stadtanzeiger schreibt:

 

  21. November 2014
Grenzecho,
Edgar Andres schreibt:
Lauter bekennende Bekloppte
Der 11. November war der Startschuss für die neue Karnevalssession. Vorher hat man sich in Köln auf diversen Veranstaltungen bemüht, die neuen und die etablierten Kräfte mit neuem Programm der interessierten Literatenschar vorzustellen. Dabei gab es mehr als 30 Stunden Non-Stop karnevalistische Berieselung. [...]

[...]

 

  27. Juli 2014
Kölner Wochenspiegel online Artikel Ferdi Kreitz
CABB arbeitet fieberhaft an Debüt-CD
Kölsche Newcomer CABB starten Finanzierungsprojekt für ihr Erstlingswerk.
CABB freut sich auf die erste gemeinsame CD
Seit gerade mal einem Jahr ist die Gruppe CABB mit ihren Songs in Köln unterwegs. Und obwohl das so schnell gar nicht üblich ist,
produzieren sie schon eifrig Lieder für ihre erste CD, ... weiterlesen
 

5. März 2014
Kölner Wochenspiegel schreibt:

 

 

25. Februar 2014
Kölner Stadtanzeiger schreibt:

 

 

21. Februar 2014
Die Kölnische Rundschau schreibt unter dem Titel:
Die Hits der Session [...]

 

11. Februar 2014
Kölner Stadtanzeiger schreibt:

 

 

10. Februar 2014

Loss se kumme – und sie kamen - zum "Treuen Husar"
Geschrieben von Fototeam-Besgen am Sonntag, 09. Februar 2014

2014
Loss se kumme – und sie kamen - zum "Treuen Husar"
Köln. Neue Lück op de Bühn – unter dem Motto „Loss se kumme“ lud die KG Treuer Husar am 7. Februar nun schon zum 6. Mal zu dieser Veranstaltung ein. 4 Jahre lang fand sie im Kasino des Treuen Husaren statt, doch der Platz wurde immer enger und so entschied man sich, ins „Dom im Stapelhaus“ umzuziehen. Im kleineren Rahmen als bei den Vorstellabenden können sich hier „Neue Lück“ dem Publikum präsentieren. Hautnah kann das Publikum die Künstler erleben und jedes Jahr wird ein Gewinner aus dem Vorjahr gekürt.



Für ihn übernehmen die Husaren eine zweijährige Patenschaft und er wird auf den Veranstaltungen der Gesellschaft eingebunden und unterstützt. Die Idee der Gesellschaft ist es, keine altbekannten Kräfte auf der Bühne zu zeigen, sondern Nachwuchskünstler, damit diese auch die Möglichkeit bekommen, ihr Können zu zeigen. Eine Jury, die aus Mitgliedern der Gesellschaft und zwei Publikumsjuroren besteht, wählt dann den Gewinner. Mit den Flamme vum Rhing gab es schon am Anfang eine temperamentvolle und farbenfrohe Überraschung, dann folgten Kölschraum und die Huusmeister vum Bundestag. Mit CABB und 5 Jraad war das kleine Programm schon ausgefüllt und die Entscheidung konnte gefällt werden: CABB ist der Gewinner dieses Wettbewerbs. 


CABB (Archivfoto KFE) gewannen den Wettbewerb "Loss se kumme"

 

 

18. Januar 2014


Einen sehr schönen Artikel über uns haben wir
im TOP MAGAZIN Köln entdeckt. Äußerst erfreulich!!!

 

 

30. Oktober 2013
radiokoeln schreibt:

Die Vorstellabende
Literarisches Komitee


Alaaf oder Helau? Das entscheidet sich auf den Kölner Vorstellabenden und nach dem Auftakt der KAJUJA, ist das Literarische Komitee des Festkomitees an der Reihe:

Dat wor richtig jot:

[...]
Musikalisch die stärkste Nummer waren die Neulinge CABB! Schon der Name macht Spaß, heißt: Club für anonyme und bekennende Bekloppte. Und dann die Namen, der Bandmitglieder: Nubbel Brinx, Carl Crautmacher, Chris Ostermann, Lukas Nydecken und Guido Engels. Spaß, der auch auf der Bühne rüberkommt. Dazu hohe gesangliche Qualität (vierstimmig) und schöne Texte.
[...]

 

  13. Oktober 2013
http://jeckopkoelsch.de schreibt:
 
CABB - eine Band stellt ich vor PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 13. Oktober 2013 um 18:51 Uhr

[GW]  Schon beim Literarischen Komitee waren CABB die Abräumer unter den Newcomern. CABB steht für "Club Anonymer&Bekennender Bekloppte" und schön bekloppt schon die Namenfindung der einzelnen Muiker, die allerding als Hommage an andere Künstler zu verstehen ist: Guido "Engels"- Bass und Gesang, Chris "Ostermann"- Bass, Lukas "Nydecken"- Gitarre und Gesang, Carl "Crautmacher"- Keyboard und Gesang, Nubbel "Brinx"- Cajon und Gesang. In dieser Formation hat sich die Band im Sommer 2013 zusammen gefunden, obgleich der Song "Jommer ein Rauche" schon im Mai pünktlich zum absoluten Nichtraucher Gesetz( seit 1.Mai 2013)  heraus gegeben wurde. Seit dem 6.August 2013 entwickeln sie ein Bühnenprogramm der Extraklasse.

Musikalisch haben sie eine breite Fächerung, ob Swing, Reggae,Rock, Pop- oder Schunkelieder, alles wird abgedeckt. Momentan bieten sie ihren Zuhören 15 Songs, die nicht nur zum Mitsingen und tanzen, sondern auch zum Zuhören anregen. Vielerlei einzelne Merkmale zeichnen CABB aus. So legen sie sehr viel Wert auf ihren kölschen Satzgesang, der innovativ sein dürfte unter all den  Bands in und um Köln. Ihre Texte, die die kölsche Lebensart aus dem Herzen kommend ausdrücken, kommen ohne Platitüden wie "Dom, Rhing un Sunnesching" hervorragend zur Geltung. Durch den Verzicht auf das obligatorische Schlagzeug, es gibt "nur" ein Cajon, sind sie in der Lage auch an kleinsten

Veranstaltungsorten zu spielen, ohne daß die Gäste von der Musik erschlagen werden. Mit ihren halbakkustischen Vorträgen füllen sie im Gegenzug die größten Säle bis in den äussersten Winkel aus.

Am 10.Oktober stellten CABB sich als Gäste der Formation "Blootsbröder" im Dom im Stapelhaus vor und zogen mit ihren Liedern das Publikum sofort in ihren Bann. Ob bei ironissch gemeinten Liedern wie

"Jommer ein Rauche" oder Themen aus dem Leben gegriffen "Schneekönigin" wobei es um eine unerfüllte Liebe geht oder auch wie bei "Alaaf" ein karnevalslastiger Titel, die Gäste im Stapelhaus machten sofort mit und hatten offensichtlich ihren Spaß an den muikalischen Darbietungen. Nach insgesamt sechs Vorträgen, endete ihr Debüt im Stapelhaus. Sicher ist das CABB einige Fans gewonnen hat und diese sich freuen die Band bei der ein oder anderen Karnevalsveranstaltung, wieder zu sehen. Nach den Erfolgen beim Literarischen Komitee dürfte dies des Öfteren der Fall sein.

Also Literaten:""Opjepass - do kütt jet" - CABB - eine Band für alle Jahreszeiten, für jede Gelegenheit und vor allen Dingen mit "Herzblut" zur Musik und zur Kölschen Sprache! Eine Band die mit Sicherheit von sich reden läßt als Innovativ in der Kölner Musikszene.

An alle CABB Fans: eine CD ist in Planung!

 

 

  8. Oktober 2013
Kölner Stadtanzeiger schreibt:
   
 

7. Oktober 2013

http://www.ksta.de schreibt:

Krätzcher retten das Festkomitee

[...]
Da haben es diejenigen leichter, die sich mit Originalität unterscheidbar machen: Die neue Band Cabb hob sich mit Witz, Ironie und ungewöhnlichen halbakustischen Klängen von allen anderen Bewerbern um die Gunst der Karnevalsprogrammmacher ab. Mit lässiger amerikanischer Westcoast-Gitarren-Musik mit Cajon statt Schlagzeug untermalt der „Club für anonyme und bekennende Bekloppte“ feine, kölsche Texte, die das Zeug zu kleinen Hymnen haben, obwohl sie fast ganz ohne die übliche Selbstbeweihräucherung auskommen.
[...]

   
 

6. Oktober 2013

http://www.jeckenklaaf.de schreibt:

Literarisches Komitee:
CABB heißt die
größte von acht Neuentdeckungen

LitKCABB_klaushuber6102013

Literarisches Komitee, 06.10.2013, Sartory, 16:00 Uhr

[...]
Die positive Überraschung des Nachmittags war die Gruppe CABB. Das heißt ausgeschrieben „Club für Anonyme und Bekennende Bekloppte“ und den Namen sollte man sich merken. Nach den Revuegirls von Sösterhätz bei der Kajuja erschien auch hier erneut ein neues Format: halbakustische Musik mit Betonung des mehrstimmigen Gesangs – im Stil der US-West Coast-Musik. Eine Cajón-Trommel ersetzt ein lautes Schlagzeug und klingt mindestens so dynamisch. Ein wohltuender Auftritt, der im „Alaaf“-Lied gipfelte – der ganze Saal war am Mitklatschen und Mitsingen. Sehr viel Beifall.
[...]

Geschrieben von Klaus Huber

Karneval begleitet ihn sein ganzes Leben. Als Kind trommelt er bei der alemannischen Fastnacht, später ist er fünf Jahre lang in Rio de Janeiro mit der Samba-Welt auf Du und Du. Seit 19 Jahren berichtet er über den Kölner Karneval in all seinen Facetten, vom Vorstellabend bis zur Nubbel-Verbrennung.

 

 

6. Oktober 2013

http://www.report-k.de schreibt:

LitKCABB_klaushuber6102013

[...]
Von den acht Neulingen beim Komitee überzeugte vor allem die Band CABB – Club für Anonyme und Bekennende Bekloppte. Die Band spielt halbakustisch und interpretiert mit ausgefeiltem Gesang originelle kölsche Texte.  

[...]